Herausforderungen bei der Glasmessung
Glas wird in der modernen Industrie und in der wissenschaftlichen Forschung aufgrund seiner Transparenz, Härte und Verarbeitbarkeit häufig eingesetzt. Dennoch bleibt eine präzise Messung der Glasdicke herausfordernd, insbesondere bei transparenten, reflektierenden, gekrümmten oder mehrschichtigen Strukturen.
Traditionelle Methoden wie Mikrometer oder kapazitive Sensoren können einige Produktionsanforderungen erfüllen, stoßen jedoch oft an Grenzen hinsichtlich Genauigkeit, Effizienz und Materialanpassungsfähigkeit.

Einschränkungen traditioneller Methoden
Kontaktmessungen können zu Bedienerfehlern führen und das Risiko verursachen, die Glasoberfläche zu zerkratzen. Einige berührungslose Verfahren, etwa die Lasertriangulation, haben Schwierigkeiten mit transparenten oder stark reflektierenden Oberflächen.
Bei speziell geformtem Glas, gebogenem Glas, ultradünnem Glas sowie mehrschichtigen Glasstrukturen liefern herkömmliche Methoden möglicherweise keine stabilen und genauen Ergebnisse.

Vorteile der chromatischen konfokalen Technologie
LightE chromatische konfokale Sensoren nutzen Informationen zur optischen Wellenlänge, um Abstand und Dicke ohne Kontakt zum Zielobjekt zu messen. Diese Technologie bietet hohe Auflösung und eine starke Anpassungsfähigkeit an transparente und reflektierende Materialien.
Zu den typischen Anwendungen zählen die Online-Dickenprüfung von Flachglas, die Messung der Beschichtungsdicke, die Vermessung mehrschichtiger Glasstrukturen, die Bestimmung der Kantenstärke, der Fasenhöhe, der Höhe von Oberflächendefekten sowie die Profilmessung von gebogenem Glas.
Offizielle Website: www.lightegroup.com
Beratungshotline: 0755-28263345